Gemeinde-
und Bezirkssuche

Rubinhochzeit Dubach

24.06.2018

Einen besonderen Segenstag erlebten die Geschwister in Neuenegg. Einerseits durfte des Ehepaar Rosette und Werner Dubach den Segen zur Rubinhochzeit empfangen, andererseits besuchte der ehemalige Priester und heutige Bezirksevangelist Martin Ritschard die Gemeinde zum letzten Mal, bevor er im August in den Ruhestand versetzt wird.

 
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Der Bezirksevangelist zeigte - auch bezogen auf das Jubelpaar - wie wichtig es ist, den Herrn in den Mittelpunkt zu stellen. Die beiden E im Wort Ehe bedeuten zwei gleichberechtigte Partner. Der H in der Mitte ist der Herr. Er ist nicht da, um uns zu trennen, sondern als der Mittelpunkt, zu dem wir aufschauen. Er segnet und erfreut uns. Wohl erleben wir nicht nur gute, angenehme Tage. Aber gerade die dunklen Tage bringen uns weiter.


Bezug nehmend auf das Textwort Lukas 15,6.7 sagte der Bezirksevangelist: „Mit dem Gleichnis vom verlorenen Schaf zeigt der Sohn Gottes, dass es keine Gerechten gibt, die der Busse nicht bedürfen“. Wir alle sind Sünder und bedürfen der Gnade.


Menschlich könnte man das Gleichnis vom Weinbauer, der allen Knechten denselben Lohn gab, als ungerecht empfinden. Aber wie schön ist es, wenn jeder, ob er 50 Jahre neuapostolisch war, oder erst einen Tag vor der Wiederkunft Jesu dazukommt, errettet wird.


Die Seelen gehen so in die Ewigkeit, wie sie hier waren. Gott aber hat durch das Opfer Jesu einen Weg geschaffen, dass auch drüben eine Veränderung stattfinden kann. Die Seelen müssen aber glauben. Wir beten für sie, damit sie zum Glauben geführt werden können.



  • Wichtig ist es, den Herrn in der Mitte zu haben.



  • Segen ist Inhalt, bedeutet Kraft. Lasst uns lieben, denn Gott hat uns zuerst geliebt. Wir wollen die Liebe, die wir von Gott empfangen haben, den Seelen schenken, die drüben sind.



  •  „Man muss sich auch finden lassen“ (bezogen auf das verlorene Schaf).



Einleitend zur Segenshandlung unterstrich der Dienstleiter die Wichtigkeit der seelischen Gesundheit.


Freuet euch, freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! (Philipper 4.4)


Auch Paulus hatte ja viele Sorgen; er hat sie aber auf den Herrn geworfen.


Freude bringt uns vorwärts.