Gemeinde-
und Bezirkssuche

Gemeindefeier auf dem Bramberg

29.07.2018

Eine fröhliche Schar traf sich am Sonntagmorgen, dem 29. Juli 2018, bei warmer Temperatur beim Schützenhaus Bramberg. Von dort wanderten wir knapp dreiviertel Stunde durch Feld und Wald zum Schlachtdenkmal. Diese Gedenkstätte, die an die Schlacht bei Laupen erinnert, welche am 21. Juni 1339 stattfand, wurde allerdings erst 1853 erbaut. Das Schlachtfeld von damals liegt 1 km südlich vom Denkmal.

 
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Der Tag stand unter dem Motto „Bergpredigt“


Auf eine wunderbare Weise brachte uns Martin dieses einmalige Geschehen nahe.


Hier ein paar Auszüge aus seinem Script:


Die sogenannte Bergpredigt hat zunächst nur Bedeutung für die Jünger Jesu. Er hat nur sie besonders um sich versammelt und dann angeredet, das Volk hat mehr zugehört und kaum erfasst, welche Grundregeln für seine Jünger gelten; es war darüber nur erschrocken. Das Entscheidende ist, dass wir einen Blick in Jesu Denken und Leben bekommen, und wie er den Seinen Kräfte schenken will, so zu leben. Jede Verallgemeinerung dieser Grundregeln etwa auf das politische Leben und auf das Leben der Menschen ohne ihn, führt irre und verwirrt. Wir haben hier das Grundgesetz für die Gemeinde Jesu.


Der Kern seiner Lehre ist: Bei Jesus sein.


 


Seligpreisungen und Verheissungen


Jesus ruft vom Berghang herunter: Selig, selig, selig. Auf dem Berg Sinai hatte er dem Volk Israel noch zugerufen: Du sollst nicht, du sollst nicht…


Das Volk sollte erkennen: Selig ist, wer sich in die Gemeinschaft mit Jesus rufen lässt und darin bleibt. Der Mensch in der Gemeinschaft mit Jesus bekommt nicht ein „Du sollst nicht!“ zu hören, sondern ein „selig“ oder „wohl dem“, denn aus seiner Gemeinschaft mit Jesus entspringt ein Leben, das nicht mit den Geboten in Konflikt kommt. Dieses Leben ist Jesus selbst und es wird sichtbar durch Liebe zu Gott und zum Nächsten.


Dieses Leben führt zu folgenden Charaktereigenschaften, respektive entspringen aus der Gemeinschaft mit Jesus:


 



  • Bescheidenheit

  • Mitgefühl

  • Sanftmut

  • Verlangen nach Gerechtigkeit

  • Barmherzigkeit

  • Reinheit persönlicher Motive

  • Versöhnlichkeit

  • Gerechtigkeit

  • Standhaftigkeit


 


Deshalb die grosse Aufgabe der Jünger Jesu:


Salz-Sein und Licht-Sein oder mathematisch: Salz + Licht = Christlichkeit


 
Salz: Salz reinigt, löst sich auf und macht schmackhaft. So sollen die Jünger Jesu sein und wirken. Ohne sie wäre die Erde noch ungeniessbarer, als sie ist. Aber Salz muss hinein in die Speise und sich auflösen. Christen dürfen sich nicht zurückziehen und sich selbst leben.


Licht: Der Herr, der sich das Licht der Welt nennt, weist dieselbe Aufgabe seinen Jüngern zu. Die Welt ist dunkel, Christen leuchten und lassen ihr Licht leuchten. Sie werden, wie die Stadt auf dem Berge, beobachtet. ihr Leben soll zur Verherrlichung ihres himmlischen Vaters dienen.


 


 


Gottesdienst


Bibelwort: Denn mich verlangt danach, euch zu sehen, damit ich euch etwas mitteile an geistlicher Gabe, um euch zu stärken, das heisst, damit ich mit euch getröstet werde durch euren und meinen Glauben, den wir miteinander haben. Römer 1,11.12 


Ein paar Gedanken aus dem Gottesdienst:


Apostel Paulus schreibt einen Brief an die Römer, die er nicht kennt, aber bald besuchen möchte.


In diesem Gottesdienst wird das Zusammenwirken zwischen dem Apostel und der Gemeinde erläutert.



  •  Gott ist die Liebe.



  • Wir können nie gerecht sein, aber wir können lieben.

  • Die Aufgabe der Apostel ist es, diese Liebe zu verkündigen. Es ist aber auch unsere Aufgabe diese Liebe an unsere Mitmenschen weiterzugeben.

  • Der Herr ist nicht ein Mathematiker, der den Erfolg misst, er schaut auf unser Bemühen.

  • Gemeinsam beten wir und versuchen uns gegenseitig den Glauben zu stärken.

  • Wir wollen etwas tun, wollen das Wort umsetzen. Wir wollen an uns arbeiten, die geistige Verbindung gibt uns die Kraft dazu.

  • Aus der Kraft des heiligen Abendmahles können wir Dinge vergeben, welche uns zuvor Mühe bereitet haben.


Die Feier wurde musikalisch umrahmt von einem Alphornbläser, auch zwei Fahnenschwinger wirkten mit.


Einen kleinen Wermutstropfen gab es am Ende des Gottesdienstes: Die Geschwister Evelyne und Jennifer Furigo wurden verabschiedet; sie werden  die Gottesdienste fortan im Murten besuchen..


Nach dem Gottesdienst wanderten wir zum Schützenhaus zurück. Dort hatten wir die Gelegenheit,  auf dem Grill unsere mitgebrachten Fleisch- und Wurstwaren zu bräteln. Beim und nach dem Mittagessen konnten wir die Gemeinschaft pflegen. Manch interessantes Gespräch entwickelte sich.