Gemeinde-
und Bezirkssuche

Sizilienreise 2018_Tag 2

10.05.2018

Heute standen die Besuche von Scicli und der Kräuterfarm auf dem Programm.
Am Abend erlebten wir einen stimmungsvollen Auffahrtsgottesdienst, gehalten vom Bezirksältesten Mario Turrisi.

 
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Bereits am zweiten Tag gab es eine Panne: Entgegen den Abmachungen wollte uns die Sodabar kein Frühstück servieren. Zu unserem Glück: Nun lernten wir die Improvisationskunst von Gabriela und Severokennen. Pünktlich kam ein echt schweizerisches Frühstück mit Brot, Butter, Konfitüre und Früchten auf den Tisch. In den Folgetagen verwöhnte uns Giorgioin seiner Bar mit reichhaltigem Morgenessen–viel besser als Brioche.


Scicli

Diese von den Sikelern gegründete Stadt befindet sich auf einer Höhe von 106 m, 25 km südlich von Ragusa. Im Mittelalter gelangte sie unter arabische Herrschaft, bevor sie sich unter den Normannen zu einer königlichen Stadt entwickelte. Unter Friedrich IIwar die Stadt im Besitz der Grafen von Modica.1693 wurde die Stadt von einem Erdbeben zerstört. Danach wurde sie im sizilianischen Barockstil wieder aufgebaut.


Scicli bietet viele Sehenswürdigkeiten: u.a. die Piazza Italia, die Chiesa Madre di San Ignazio Loyola, das Rathaus, die wunderschöne Chiesa di San Bartolomeo, die Kirche San Giovanni, sowie Cristo in Gonella, das heisst, Jesus mit einem Rock bekleidet. Wenn man das Bild auf dem Kopf ansieht, erkennt man einen Kelch des heiligen Graals.Es hat verschiedene idyllische Gassen mit z.B. einer antiken Apotheke.Hoch über der Stadt thront die Kirche San Matteo.Heute gehört die spätbarocke Stadt zum Weltkulturerbe der UNESCO


Kräuterfarm


Nach einem „gesunden“ Mittagessen erfolgte die Führung durch die Kräuterfarm.


Ein Familienbetrieb, der eine Marktlücke erkannt hat: Auf einem Terrain von vier Hektaren werden qualitativ hochstehende Kräuter wie Thymian, Rosmarin, Majoran, Salbei und wilder Fenchel angepflanzt. Letzterer dient zur Herstellung von Likör.



Gottesdienst


Text: Johannes 16:28

Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; ich verlasse die Welt wieder und gehe zum Vater.


Der Sohn Gottes ist auf diese Erde gekommen,  um den Menschen das Himmelreich nahe zu bringen, aber auch um das ewig gültige Opfer zu bringen, damit den Gläubigen die Sünden vergeben werden können.  


Während seiner Wirksamkeit auf Erden bereitete er seine Jünger auf ihre künftige Aufgabe vor. Aber er liess sie auch nicht im Ungewissen über das, was mit ihm in Jerusalem und auf Golgatha widerfahren werde.


Seine Himmelfahrt war der siegreiche Abschluss seines Auftrages, gleichzeitig auch die Erfüllung dessen, was er den Seinen verheissen hatte: dass er zum Vater zurückkehren werde.


Bevor er die Erde verliess, hat er den Seinen den anderen Tröster, den Heiligen Geist versprochen.


Noch wandern  wir durchs Erdental, haben manches zu durchleben. Aber wir dürfen auf die Hilfe Gottes zählen. Wir sehnen uns nach der Wiederkunft Christi. Auch wir möchten die Verheissung erleben  und am Tage des Herrn Himmelfahrt feiern. 


 Ein gemeinsames Pizza-Nachtessen mit den Geschwistern von Gela rundete das Geschehen ab.