Gemeinde-
und Bezirkssuche

Sizilienreise 2018_Tag 5

13.05.2018

Heute mussten wir früh aufstehen: Bereits um 06.45 Uhr erfolgte die Abfahrt nach Catania, wo wir den Gottesdienst mit ein paar Geschwistern der Gemeinde Catania besuchten. Der Priester und Vorsteher der Gemeinde Gela, Mario Genovese hielt den Gottesdienst.

 
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Text:  Jesaja 32,14 + 15


Denn die Paläste werden verlassen sein, und die Stadt, die voll Getümmel war, wird einsam sein, dass Burg und Turm für immer zur Höhle werden, dem Wild zur Freude, den Herden zur Weide, so lange bis über uns ausgegossen wird die Wüste zum fruchtbaren Lande.


Priester Genovese


Heute ist ja Muttertag. Der Sohn Gottes sagte: Wer meinen Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter. Wir sind eine Gemeinde von Brüdern und Schwestern. Die Kirche ist unser Zuhause, deshalb ist die Gemeinde wie eine Mutter. Gott nimmt uns arme Sünder an, wie ein Kind das zur Mutter kommt, wenn etwas nicht gelungen ist.


Der Prophet Jesaja wurde zum damaligen Volk Gottes gesandt, um ihm wunderbare Verheissungen zu übermitteln. Ähnlich wie im Textwort beschrieben gibt es auf Sizilien auch verlassene Paläste in Sizilien. Ihre Besitzer haben sie verlassen. Siezerfallen.


Ganz anders ist es mit der Kirche Christi. Gott hat sie gegründet, Apostel beauftragt. Gott will, dass unsere Herzen fruchtbares Land seien. Der Gärtner hat viel Arbeit den Boden zu pflegen, damit es blüht und Frucht bringt. Wir wollen nachfolgen. Denn wer das Kreuz nicht auf sich nimmt, ist nicht würdig. Wir wollen vergeben. Jesus hat am Kreuz seinen Peinigern auch vergeben.


Severo


Hier sind wir eine kleine Schar. Gross aber ist die Zahl in der Ewigkeit. So wollen wir nicht aufgeben, das empfangene Glaubensgut weitergeben, es andern Menschen zugänglich machen, damit auch sie zur kleinen Schar hinzugefügt werde können. Wir wollen uns bemühen, das umzusetzen, was der Heilige Geist uns lehrt.



Ätna


Anschliessend ging‘s zum Ätna, wo ein feines Mittagessen auf uns wartete. Dieser heute noch aktive Vulkan ist mit seinen rund 3330 Metern Höhe der höchste Vulkan in Europa.Zum Glück meinte es das Wetter gut mit uns: Bis in die frühen Nachmittagsstunden war der Himmel noch blau, dann verdunkelte es sich. Ein heftiger Wind kam auf.Ein Spaziergang auf einem Nebenkrater zeigte uns die spärliche Vegetation auf dem Lavagestein.


Den Abend verbrachten wir bei einem gemütlichen Essen bei Freunden von Severo und Gabriela auf dem Lande. Nach dem Apéro mit Panecaldo, (warmes Brot mit Olivenöl, getrockneten Tomaten und Oregano) servierte Rosa eine feine Kichererbsensuppe. Dann gab es die für Ispica typischen Focacce (verschieden gefüllte Teigtaschen). Franco tischte seinen selbstgekelterten Wein auf.