Gemeinde-
und Bezirkssuche

Zweitägeler im Diemtigtal

23.11.2019

Unser tägliches Brot

Unter diesem Motto stand der zweitägige Gemeindeanlass vom Samstag, 23. und Sonntag, 24. November 2019 im Diemtigtal.

 
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Nachdem gegen 14 Uhr die letzten Teilnehmer eingetroffen waren, hatten wir die Wahl, verschiedene Aktivitäten  auszuüben:


Fünf Personen meldeten sich für die „Backstube“, wo sie die Brote und Zöpfe zubereiteten.


Ein recht grosser Trupp begab sich auf eine eineinhalbstündige Schatzsuche. Sarah hatte an verschiedenen Orten Süssigkeiten und Getränke versteckt, die es mit Hilfe eines Planes aufzuspüren galt So entstand ein interessanter Rundspaziergang.


Etliche aber zogen es vor, einen Jass zu klopfen oder einfach gemütlich miteinander zu plaudern


Nachdem wir wieder alle beieinander waren, überbrückten wir die Zeit bis zum Nachtessen mit musikalischen Beiträgen. Marianne und Franz erfreuten uns zudem mit ihren Jodel-Gesängen.


Nach einem feinen Nachtessen verbrachten wir den Abend bei einem gemütlichen Gedankenaustausch. Ein grossartiges Feuer neben dem Haus bildete den Abschluss eines unvergesslichen Tages. Glücklich und zufrieden suchten wir das Nachtlager auf.


 


Sonntag, 24. November 2019


Der Höhepunkt war der Gottesdienst vom Sonntagmorgen.


Als Vorbereitung befassten wir uns mit dem täglichen Brot. In einer eindrücklichen Stummdarstellung inszenierten Larissa und Maja die bekannte Begebenheit des Propheten Elia und der Witwe zu Sarepta. 1. Könige 17,1-16. (Wunder: Das Mehl im Topf wurde nicht verzehrt, und dem Ölkrug mangelte nichts).


 
Elisabeth setzte sich mit dem Manna auseinander:


Das Manna ist die Absonderung einer Schildlaus, die sich vom Saft der Mannatamariske ernährt (Sach- und Worterklärungen, Stichwort "Manna", Seite 348 hinten nach dem NT der Lutherbibel revidiert 2017).

Diese  Läuse sonderten mehr ab, als sie brauchten und setzten den Überschuss -die kleinen runden Körner- auf die Tamariskenzweige ab, wo sie anhafteten.  Sie sahen aus wie Tautropfen. (https://www.die-bibel.de/lightbox/basisbibel/sachwort/sachwort/anzeigen/details/manna-brot-vom-himmel/


Und das Haus Israel nannte es Manna. Und es war wie weisser Koriandersame und hatte einen Geschmack wie Semmel mit Honig (AT 2. Mose 16, 31).


 


Martin wies noch auf ein weniger bekanntes Brotwunder im AT hin:
2. Könige 4,42-44


„Es kam aber ein Mann von Baal-Schalischa und brachte dem Mann Gottes (Elisa) Erstlingsbrot, nämlich zwanzig Gerstenbrote und neues Getreide in seinem Beutel. Er aber sprach: Gib’s den Leuten, dass sie essen. Sein Diener sprach: Wie soll ich davon hundert Mann geben?.


Er sprach: Gib den Leuten, dass sie essen! Denn so spricht der Herr: Man wird essen und es wird noch übrigbleiben. Und er legte ihnen vor, dass sie assen; und es blieb noch übrig nach dem Wort des Herrn.“


 


Als Textwort diente Apostelgeschichte 2, 46 + 47


Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk.


Ein paar Gedanken aus dem Gottesdienst


(gehalten vom Vorsteher, Evangelist Bühlmann. Mitdienende: Hirte Ritschard, Diakon Bachmann und Priester Pasinetti).


Gottes Gedanke war es, Nahrung zu schaffen, damit alle Menschen genug davon hätten.


Doch menschlicher Eigennutz hat dazu geführt, dass viele Menschen hungern und sogar vor Hunger sterben müssen.



  • Brot  wird in Energie umgewandelt. Wenn wir das Wort Gottes aufnehmen, bewirkt das in uns eine Verwandlung.

  • Die Witwe von Sarepta hat nicht zuerst an sich gedacht. Sie hat im Vertrauen auf Gott den Auftrag des Propheten ausgeführt.

  • Im „Unser Vater“ steht die Bitte um das tägliche Brot in der Mitte.

  • Unsere Herzen sollen lauter sein. Wenn wir bloss einen Tropfen Kaffe in ein Glas klares Wasser giessen, wird es trübe.

  • Die Seele braucht Kraft: Gottes Wort hören und aufnehmen, Abendmahl feiern, beides zusammen hat mehr Wirkung.

  • Wir wollen im Gebet einander tragen.

  • Ich habe die Brote auf dem Altar als das Bild der Schaubrote im Tempel zu Jerusalem wahrgenommen. Diese wurden wöchentlich erneuert.


Auch wir dürfen heute einen Neuanfang machen: uns werden die Sünden vergeben.


Ein gemeinsames Mittagessen bildete den Abschluss dieser segenreichen Tage, Allen, die zum Gelingen des unvergesslichen Anlasses beigetragen haben, danken wir herzlich.