Gemeinde-
und Bezirkssuche

Kaleb

08.04.2018

Am Sonntag, 8. April 2018 diente Apostel Thomas Deubel zum ersten Mal in der Gemeinde Zürich-Albisrieden. Er versiegelte ein Kind, spendete den Entschlafenen das heilige Abendmahl und ordinierte einen Evangelisten.

 
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Als Grundlage diente: Nur meinen Knecht Kaleb, weil ein anderer Geist in ihm ist und er mir treu nachgefolgt ist, den will ich in das Land bringen, in das er gekommen ist, und seine Nachkommen sollen es einnehmen, (4.Mose, 14, 24)


Vor dem Gottesdienst sang der Chor das Lied: Herr, den ich tief im Herzen trage. Der Apostel wies darauf hin wie wichtig es ist, wenn wir Jesus Christus im Herzen tragen. Wir erkennen dann seine Stimme und folgen seinem Ruf. 


Das Textwort handelt von Kaleb. Der Apostel ging kurz auf seine Geschichte ein. Nachdem das Volk aus Ägypten geführt wurde, schickte Mose 12 Kundschafter in das verheissene Land. Nach 40 Tagen kamen diese zurück und berichteten was sie gesehen hatten. Sie sprachen davon, dass dort Milch und Honig floss. 10 der Kundschafter wiesen auf die grossen Männer hin und die befestigten Städte. Es wäre unmöglich dieses Land zu erobern. Kaleb und Josua hatten eine andere Herzenseinstellung: «Mit Gottes Hilfe ist es möglich».


Kaleb wanderte mit dem Volke dann 40 Jahre durch die Wüste. Sie erlebten viel in diesen 40 Jahren. Die Kleider und Schuhe nutzten sich nicht ab. Sie hatten zu essen und zu trinken. Viele konnten das verheissene Land nicht sehen. Kaleb war es vergönnt, in das Land zu ziehen., weil er eine andere Herzenseinstellung hatte. Er musste aber noch weitere 5 Jahre für sein persönliches Land kämpfen. Da wurde er 85. Was sagt diese alte Geschichte uns heute? Wir leben in einer Gemeinschaft und kämpfen miteinander gegen das Böse. Jesus gab für uns sein Leben. Wir haben aber auch unseren persönlichen Kampf zu kämpfen.


Zum Beispiel hat anlässlich des Ämtergottesdienstes ein Schlagzeug beim Schlusslied den Jugendchor unterstützt. Da könnte ein Amtsträger im Ruhestand gedacht haben, das ist doch nicht erlaubt, Schlagzeug im Gottesdienst. Da entsteht ein persönlicher Kampf. Das Evangelium ist davon nicht betroffen.


Früher predigte man vom Opfern, das bringt Segen. Heute predigt man, dass wir opfern weil wir Jesu lieben und Gottes Segen erleben durften. Wir haben im Glauben und an Erkenntnisse zugenommen. Ist Opfern nötig um Segen zu erhalten, oder Opfern wir, weil wir von Jesu geliebt werden?


Zu den Eltern sprach der Apostel von der Wichtigkeit des Gebetes. Das Kind kommt in den Kindergarten, dann in die Schule. Dort gibt es Prüfungen, heute sagt man Lernzielkontrolle. Das Kind wird zu Gott beten: «Lieber Gott, du weisst ich habe gelernt. Nun hilf mir, dass ich das Gelernte auch anwenden kann. Hilf mir, dass ich nicht abgelenkt werde.»


Bei der Ordination sprach der Apostel, der Evangelist solle die Anvertauten von Herzensgrund aus dienen. Was bedeutet hier Herzensgrund? Mit Freude und Liebe für alle, das bringt auch Motivation für die Gemeinde.


Mit dem Lied CM 365 beendete der Chor den Gottesdienst. Dort heisst es am Ende: «und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand.»