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Gottesdienst an Auffahrt

10.05.2018

Verlassen, aber nicht im Stich gelassen!

 
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Dem mit Chorbeiträgen bereicherten Gottesdienst an Himmelfahrt lag das Bibelwort zugrunde: Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; ich verlasse die Welt wieder und gehe zum Vater. (Johannes 16.28)


Nach der von einem Diakon vorgetragenen Bibellesung (Lukas 24.44-53) wurde den Gottesdienstbesuchern von Hirte Christoph Erni die Frage gestellt: Wie gehen wir mit Veränderungen um?


Die damaligen Jünger wurden von Jesus Christus getrennt. Sie hatten jedoch Glauben und Vertrauen in ihn und seine Zusage: „Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende“. Sie behielten ihre Zuversicht und wurden vom Geiste Gottes nicht im Stich gelassen. Diese Zuversicht möge auch uns in Veränderungen erfüllen und uns den Weg zu Jesu und seinem Vater weisen.


Hirte Erni erläuterte weiter, dass durch die Himmelfahrt Jesu die Zeit seiner Lehrtätigkeit auf Erden ihren Abschluss gefunden und für die Menschheit eine neue Ära begonnen habe: die Zeit der Umsetzung seines Evangeliums, der Lehre der Liebe und Versöhnung. Diese Zeit finde wiederum ihren Abschluss bei der Erfüllung der Zusage Jesu Christi: „Ich will wiederkommen und euch zu mir nehmen“. Jesus habe uns Menschen alles Notwendige geschenkt, um nach seinem Evangelium leben zu können. „Er ist auch heute und in Zukunft durch den Heiligen Geist bei uns und lässt uns nicht im Stich.“