Gemeinde-
und Bezirkssuche

… lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.

13.05.2018

Am 13. Mai 2918 hielt der Bezirksälteste André Stutz seinen ersten Sonntagsgottesdienst in der Gemeinde Zürich-Albisrieden. Es war eine Diamant-Hochzeit angekündigt. Er diente mit dem Wort: «Dies ist der Tag, den der HERR macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.(Psalm 118, 24)»

 
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Eine Geschichte zum Muttertag


Ein Kind macht sich daran auf die Welt zu kommen. Es stellt noch Fragen an Gott:


Wie lerne ich reden? 




  • Ich sende dir einen Engel, der wird mit dir reden und mit dir singen.




Wie lerne ich Gut und Böse zu unterscheiden?




  • Ich werde dir einen Engel schicken, der wird dir helfen.




Wie kann ich die Verbindung zu dir Gott aufrechterhalten?




  • Ich werde dir einen Engel senden, der lernt dich beten.




Wie heisst dieser Engel?




  • Der Name ist nicht wichtig. Du wirst ihn Mutter nennen.




Dies ist der Tag den der Herr macht


Jeder Tag ist vom Herrn gemacht. Erfreuen wir uns an den kleinen Wunder und Schönheiten, welche der Herr für uns bereitet hat. Ist eine kleine Schnecke nicht wunderbar? Ist ein Regenbogen eine Freude für uns, oder ärgern wir uns weil es regnet? Seien wir Dankbar für all diese Dinge.


Der Älteste zitierte aus Galater 5, 22: «Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue!» Er hob dabei die ersten drei hervor. Wenn das diamantene Paar nicht die Liebe verspürt hätte, wären sie wohl kaum 60 Jahre verheiratet. Die Liebe macht stark. Freude ist eine Kraft! Wenn man mit Freude zur Arbeit geht, so spürt man das. Die Freude auf die Wiederkunft Jesu und damit die Freude Gott gegenüber, kann uns niemand nehmen.Frieden im Herzen zu tragen bringt grossen Segen. Jesus sagte: Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch (Joh. 14, 27). Es ist wichtig, dass wir mit dem zufrieden sind, was wir haben. Haben wir Frieden mit uns selber, mit dem Nächsten und mit Gott. Lasst uns freuen und fröhlich sein, Gott hat alles im Griff.


Predigtbeitrag


Ein deutscher Humorist sagte einmal: « Ein glückliche Ehe ist eine, in der sie etwas blind und er ein bisschen taub ist.» Seien wir etwas blind für die Schwächen des Nächsten. Hören wir die feine gute Rede.


Die Gemeinde ist ein bunt gemischter «Haufen». Wir haben ein Ziel, dieses bringt uns die Zukunft.


Ansprache an das Diamantene-Paar


Der Segen zur diamantenen Hochzeit macht die in früheren Jahre erhaltenen Segen nicht ungültig, er kommt dazu. Er gab ihnen das Wort aus Jesaja 41, 10 mit: «Fürchte dich nicht, ich bin mit dir».


Gott ist manchmal über uns als Beschützer. Er ist an unserer Seite als Freund. Manchmal ist er auch unter uns und fängt uns auf.


Der Chor beendete den Gottesdienst mit dem Lied «Preis und Anbetung sei unserm Gott (CB152).


Die Gemeinde war noch zu einem Apéro eingeladen.