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Pfingstgottesdienst

20.05.2018

Die Gabe des Heiligen Geistes

 
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Dem Pfingstgottesdienst 2018 lagen die Verse 13 und 14 aus Epheser 1 zugrunde:


«In ihm [Jesus Christus] seid auch ihr, die ihr das Wort der Wahrheit gehört habt, nämlich das Evangelium von eurer Seligkeit ‒ in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist, der verheissen ist, welcher ist das Unterpfand unsres Erbes, zu unsrer Erlösung, dass wir sein Eigentum würden zum Lob seiner Herrlichkeit.»


Die Bibellesung aus Apostelgeschichte 2, 1-13 schilderte eindrücklich das Pfingstwunder, welches die Menschen zu damaliger Zeit erleben durften. Es folgte das ergreifend vorgetragene Musikstück «Lasst uns singen von der Gnade des Herrn» aus dem Paulus-Oratorium von Felix Mendelssohn Bartholdy.


Der Priester ging zu Beginn seiner Predigt besonders auf die von der Sopranistin besungene Wahrheit ein, welche durch den Heiligen Geist verkündigt werden soll. Es obliege deshalb denjenigen, die durch das Sakrament der Heiligen Versiegelung Träger des Geistes geworden sind, diese Wahrheit zu verkündigen. Der Heilige Geist befähige die Menschen, dem Nächsten in Liebe zu begegnen und von den auch heute noch wirkenden Aposteln und der Wiederkunft Christi zu erzählen.


Die in der Bibellesung geschilderten Reaktionen auf das Pfingstgeschehen fielen unterschiedlich aus. Sie reichten von Bestürzung und Entsetzen über Verwunderung und Ratlosigkeit bis hin zu Spott. Die zwölf Apostel aber, die auf die Ausgiessung des Heiligen Geistes gewartet und gehofft hatten, waren an einem Ort beieinander und erlebten seine Macht.


Auch in der heutigen Zeit könne der Heilige Geist noch Grosses bewirken:



  • Er gebe Stabilität im Leben.

  • Er schenke die Gewissheit, dass Gott nahe ist.

  • Er helfe, Entscheidungen im Sinne Jesu Christi zu treffen.


Die Ausgiessung des Heiligen Geistes sei die Bestätigung des Wirkens Jesu auf Erden, die konsequente Fortführung seines Werkes.