Gemeinde-
und Bezirkssuche

Dienet dem Herrn mit Freuden

10.06.2018

Am Sonntag, dem 10. Juni 2018 empfing ein Paar den Segen zur diamantenen Hochzeit. Ein besonderes Fest für die Gemeinde Zürich-Albisrieden.

 
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Heute wird das Negative in den Medien gross heraus gestellt. Die Untreue wird schnell in den sozialen Medien thematisiert, der (oder die) Betroffene ist damit «abgeschrieben». Zum Dienen gehört auch das Vergeben, wie wir es auch in jedem Gottesdienst hören.


Dienen .. dem Herrn .. mit Freuden


Der Priester wies auf das vorgelesene Wort hin. Dienen wäre heute nicht mehr so IN. Man könnte meinen die Diener Gottes sind die Amtsträger (er zeigte auf die anwesenden priesterlichen Amtsträger), die Diakone und vielleicht auch die Amtsträger im Ruhestand. Wir alle, ja alle Christen, sind Diener Jesu Christi.


Im Wort heisst es .. mit Freuden! Wir wollen mit Freuden dem Nächsten, dem Nachbar, in der Familie und in der Gemeinde dienen. Wir bringen jedem das Heil Christus näher.


Der Stammapostel brachte uns letzten Sonntag den Glauben, die Hoffnung und die Liebe näher. Was vermag die Liebe alles. Das Wort stammt aus dem Hohelied der Liebe (man findet dies auf Seite 200 in der Luther-Bibel 1984). Dort heisst es die Liebe ist langmütig, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen usw. Man könnte auch «Die Liebe» durch «Ich» ersetzten! Dann heisst es: Ich bin langmütig .. ich suche nicht das Meine, ich rechne das Böse nicht an .. ich freue mich nicht über die Ungerechtigkeit.


In den Predigtbeiträgen meinte der Amtsträger, man stelle sich mal vor Jesus sei neben uns und sehe sich unser Verhalten an. Er würde vielleicht mal einen leichten Klaps auf den Hinterkopf geben! Wie würden wir uns verhalten, wenn es so wäre? Würden wir uns aus Angst ändern? Das wäre aber nicht im Sinne von Jesu! Wir dienen dem Herrn mit Freuden. Wir gestalten unser Leben im Sinne unseres Herrn Jesus Christus aus einem tiefen Glauben heraus, weil es unsere innere Einstellung ist und weil es uns Freude bringt.


Als Vorbereitung zur Ansprache für das Paar sang der Chor das Lied: «Lobe meine Seel, den Herrn, lob ihn mit Herz und Mund» (CM292)


Bei der Ansprache erwähnte der Priester, dass in den vergangenen 60 Ehejahre das Paar einiges erlebt hat. Sie sind sich gegenseitig treu geblieben. Sie haben viele Schwierigkeiten gemeistert. Der Bruder hatte eine Krankheit bei der zur damaligen Zeit nur ein Mensch von einer Million überlebte. Sie haben also auch Wunder Gottes erlebt. Er gab dem Jubelpaar folgendes Wort aus 1.Petrus 4,10 mit: «Und dienet einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat.» Die grösste Gabe welche uns Gott gegeben hat, ist seine Liebe!


Nach dem Segen erklang noch das Musikstück «Salut d'amour» von Edward Elgar (1857-1934), in einer Bearbeitung für Flöte und Klavier.


Mit dem Lied «Möge die Sonne dir scheinen» (CM365) beendet der Chor den Gottesdienst.