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Fürchte dich nicht

14.10.2018

Am 14. Oktober 2018 erhielten zwei junge Menschen den Segen zu ihrer Verlobung.

 
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Als Basis zum Gottesdienst diente das Wort aus Jesaja 41, 13-14: Denn ich bin der HERR, dein Gott, der deine rechte Hand fasst und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir! Fürchte dich nicht, du Würmlein Jakob, du armer Haufe Israel. Ich helfe dir, spricht der HERR, und dein Erlöser ist der Heilige Israels.


Der Chor sang zum Eingang das Lied «Wo du hin gehest, da will auch ich hingehen.» (CB312) der dienende Priester nahm darauf Bezug und meinte, dieses Lied passe wunderbar zur Verlobung. Aber auch das Textwort passt dazu. Wir alle sind Verlobte von Jesus Christus. Diese Verlobung hält, wir könnten diese allenfalls lösen.


Alles ist Gnade. Es ist Gnade, dass wir zur Braut Jesu gehören. Es ist auch Gnade, dass sich die beiden gefunden haben. Wir wollen uns auf die Hochzeit des Lammes vorbereiten, wie sich das Brautpaar auf ihre Hochzeit vorbereitet.


Ich bin der Herr, dein Gott, der deine rechte Hand fasst und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir! So steht es im vorgelesenen Textwort. Es heisst nicht, ich halte alles Böse fern! Er hilft indem er Kraft schenkt. Er hilft indem er unseren Blick auf die Zukunft richtet.


Er fasst deine rechte Hand, damit schenkt er dir Zuversicht und Sicherheit. Der Dienstleiter erinnert sich dabei an die Geschichte eines kleinen Mädchens, welches mit dem Vater über eine Brücke ging. Es hatte Angst. Der Vater streckte ihm seine Hand hin und forderte es auf diese zu ergreifen. Das Mädchen aber wollte, dass der Vater ihre Hand ergreift. Er würde sie festhalten.


Der mitdienende Amtsträger erwähnte eine ähnliche Geschichte, dabei ging es um die Grossmutter, welche Angst vor Hunden hatte. Als die beiden einem Hund begegnen, ergriff die Enkelin Grossmutters Hand, und nahm damit die Angst. Er erwähnte die Vorbilder, denen er schon begegnet ist. Einmal war es ein ältere Schwester, diese sah kaum etwas. So gingen die Jugendliche zu ihr und lasen ihr vor, was immer sie wünschte. Diese Schwester sagte ihm einmal, dass sie morgens zwei mal beten würde. Einmal ganz allgemein und das zweite mal für die Jugend. Sie wisse genau, dass diese am Morgen oft gehetzt sind und das Beten dann bleiben lassen. Deshalb bete sie speziell für diese Jugendlichen. Ein Vorbild für uns alle!


Zur Ansprache betonte der Dienstleiter wie wichtig das gemeinsame Gebet sei. Er gab ihnen dazu das Wort aus Tobias 8, 6 mit: «Und sie standen auf und beteten beide inständig, dass Gott sie behüten wolle.» Er meinte, das Gebet sei nicht primär eine Männersache!


Der Chor beendete den Gottesdienst mit dem Lied 181. Dort heisst es in der 3. Strophe «Ich glaube an den Geist, den man im Herzen spürt, der, überall zugegen, uns Gottes Wege führt.»