Gemeinde-
und Bezirkssuche

Diamantene Hochzeit

21.10.2018

Am letzten Sonntag feierte die Gemeinde eine Verlobung, am Sonntag 21. Oktober 2018 freuten sich alle wieder auf ein besonderes Fest. Ein Paar erhielt zur Diamanthochzeit den Segen unsres Herrn.

 
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Nach dem gemeinsam gesungenen Eingangslied «Eine Botschaft voll Erbarmen» (NGB250) und dem Eingangsgebet las der Dienstleiter das Wort aus 1. Korinther 1,18 vor. Dort heisst es : «Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist‘s eine Gotteskraft.» 


Der Dienstleiter wies auf einige Eigenschaften des Diamanten hin. Er entsteht im Innern der Erde unter sehr hohem Druck. Wenn er gefunden wird, so wird er geschliffen. Dieser Schliff entfernt einiges am Stein. Aber nachher ist er sehr wertvoll und auch wertbeständig. Etwas Wertvolles wird sorgfältig aufbewahrt. Ja, vielleicht in einem Safe oder in einem Schliessfach der Bank. Wir bewahren unseren Glauben auch auf und schützen diesen vor Dieben. Der Diamant ist aus einem einzigen Element, Kohlenstoff. Wir wollen auch nur das Eine, das Ziel unserer Gotteskindschaft erreichen.


Der mitdienende Amtsträger gab dem Jubelpaar das Wort aus Psalm 36 den Vers 10 auf den weiteren gemeinsamen Weg: «Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht.»


Er verglich die Ehe mit einer Leiter. Diese besteht aus zwei Holmen und den Sprossen, welche die Holmen verbinden. Die beiden Holmen sind das Paar, die Sprossen sind verschiedene Erfahrungen und Erlebnisse. Eine Sprosse heisst Vertrauen, diese ist in einer Gemeinschaft unentbehrlich. Wir haben auch ein festes Gottvertrauen. Ohne Vertrauen hätten dies beiden nicht 60 Jahre zusammen bleiben können. Wichtig ist, dass die Leiter auf festem Grund steht. Für uns als Christen ist unser Glaube ein fester Grund, darauf steht die Lebensleiter fest und wankt nicht.


Zum Psalm erwähnte er die Liebe Gottes. Diese ist die Quelle des Lebens. Von dort aus geht alles Leben. Auch das natürliche Leben, wie es Gott in die Schöpfung legte. Aber auch das geistige Leben geht von ihm aus.


Lausbuben sägen machmal eine Sprosse an. Wenn man darauf tritt, bricht diese ein. Wenn wir gutes Licht haben, so sehen wir wenn Gefahr lauert und sehen uns vor.


Vor dem Segen wünschte sich das Jubelpaar, dass die Gemeinde das Lied «Grosser Gott wir loben dich» (NGB 255) singt. Dort heisst es in der 5. Strophe: «Dich, Gott Vater auf dem Thron, loben Grosse, loben Kleine. Deinem eingeborenen Sohn singt die heilige Gemeinde, und sie ehrt den Heil'gen Geist, der uns seinen Trost erweist.»


Nach dem Segen sang der Chor das Lied «Ehre, sei Gott in der Höhe, singet der Himmlischen selige Schar» von Franz Schubert (D.872-2)