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Apostel Philipp Burren und seine Gattin Lotti feierten ihre Rubinhochzeit

05.08.2018

Apostel Philipp Burren besuchte am 5. August 2018 die Gemeinde Wildegg. Ganz überraschend und kurzfristig geplant, wurde ihm und seiner Gattin in diesem Gottesdienst der Segen zur Rubinhochzeit gespendet.

 
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Apostel Burren freute sich über die zahlreichen Gottesdienstbesucher an diesem doch etwas heissen Sonntagmorgen. Die Kirche war beinahe bis auf den letzten Platz besetzt. Grundlage zum Gottesdienst war ein Wort aus dem Johannes-Evangelium Kapitel 14, Vers 27 : «Den Frieden lass ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.»


Der Apostel erläuterte, dass Jesus uns den irdischen Frieden lässt und sich nicht einmischen will, wir aber in der Verantwortung stehen, diesen Frieden zu pflegen. Weit grösser ist jedoch der Friede, den Jesus uns schenken will. Dieser Friede bleibt für alle Ewigkeit. Wir neuapostolischen Christen bekamen bei der Versiegelung die Gabe des Heiligen Geistes. Der Heilige Geist lässt uns erkennen, was zum geistlichen Frieden dienlich ist. So dürfen wir diesen Frieden immer wieder im Gottesdienst erleben und ergreifen. Auch im Heiligen Abendmahl können wir den Frieden Jesu Christi - eine Gabe Gottes und eine Frucht des Heiligen Geistes - verspüren.


Nach dem Mitdienen des Bezirksältesten Markus Müller erlebten die Glaubensgeschwister der Gemeinde Wildegg eine besondere Überraschung. Apostel Burren und seine Gattin erhielten nach 40 Ehejahren den Segen zu ihrer Rubinhochzeit. Erst am Samstagabend wurde der Bezirksälteste vom Apostel angefragt, ob er bereit wäre, den Segen zu spenden. Und so kam es, dass der Bezirksälteste das Jubelpaar vor den Altar bat.


Er nannte viele Ereignisse, Stationen und Begebenheiten aus dem gemeinsamen Leben des Paares. Insbesondere erwähnte er auch die zwei Söhne mit ihren Gattinnen sowie die drei Enkelkinder.

Die Segenshandlung war ergreifend und eindrucksvoll, und die Dankbarkeit gegenüber Gott war spürbar. Anschliessend wünschte der Bezirksvorsteher dem Jubelpaar für den weiteren Glaubens- und Lebensweg alles Gute. Den Glück- und Segenswünschen schlossen sich die Gemeindemitglieder gerne an.  


Für alle war diese Segensstunde ein besonderes Erleben. Möge die Freude und der Friede noch lange nachklingen.