Gemeinde-
und Bezirkssuche

Woche 34 / 2019

27.08.2019

Nachdem die ersten drei Tage der neuen Woche mit Besprechungen, Besuchen und Sitzungen angefüllt waren, ging es am Donnerstagmorgen ganz früh mit dem Zug über Basel Richtung Strasbourg.

 
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Der Stammapostel hatte die Arbeitsgruppe "Glaubensfragen" zu ihrer letzten Sitzung in die Büroräumlichkeiten unserer Kirche in Strasbourg eingeladen. Für viele Ergebnisse, die heute in unserem Katechismus zu finden sind - und zuletzt auch für das Amtsverständnis - hat diese Gruppe viel Grundlagenarbeit geleistet und dem Stammapostel und den Bezirksaposteln Entscheidungsvorlagen aufbereitet. Nun war also die letzte Tagung gekommen. Noch einmal befasste sich dieses Gremium mit der Klärung eingegangener Fragen, bevor der Stammapostel in einem würdigen Rahmen die Gruppe auflöste.


Am Freitagmorgen ging für mich die Reise weiter nach Bern. Dort fand in unserer Kirche Ostermundigen am Nachmittag der Abschiedsgottesdienst für unsere Glaubensschwester Hedy Urwyler-Wenger statt, der Gattin von Stammapostel Hans Urwyler. Mit den Grüssen des Stammapostels Schneider durfte ich diesen besonderen Liebesdienst beginnen. Neben der Traurigkeit über den Verlust stand auch eine grosse Dankbarkeit und sogar Freude im Mittelpunkt, dass ein reich erfülltes Leben hier beendet wurde und drüben gleich fortgesetzt wird. Der Bericht kann über diesen Link aufgerufen werden: https://www.nak.ch/nc/news/nak-schweiz/?berID=8842&L=


Ich versuche jeweils, die Reisezeit so gering wie möglich zu halten, und die Zeit anderweitig besser zu nutzen. So war es naheliegend, dass ich, wie bereits eine Woche zuvor, bei meinen Eltern in Sigriswil übernachtete. Den Samstag nutzte ich für eine Besprechung vor Ort und fuhr von dort am Sonntagmorgen an den Gottesdienstort. Die modernen Arbeitsgeräte machen eine Arbeit fast überall auf der Welt möglich, was ein grosser Vorteil ist.


Ziel der Anreise am Sonntag war die Gemeinde Bern-Bümpliz, die das Jubiläum ihres 100-jährigen Bestehens beging. Ein strahlend schöner, wolkenloser Himmel war die äussere Einstimmung auf den Festgottesdienst. In dieser Gemeinde habe ich die Kinder- und Jugendzeit verbracht und geheiratet. Auch als junge Familie durften wir über Jahre dort integriert sein. Es war mein Herzensbedürfnis, gemeinsam mit der jung gebliebenen Festgemeinde ihr Jubiläum zu feiern.

Mit Loben und Danken blickten wir zurück, gedachten des Grossen, das geschehen ist und freuten uns über eine lebendige, grosse Gemeinde. Gerne nehmen wir gemeinsam mit Jung und Alt die Aufgabe wahr, mit grossem Eifer auf das Künftige hinzuwirken. Im Chor und im Orchester der Gemeinde sind auch Kinder und Jugendliche gut vertreten. Dies zu sehen, ist immer ein grosser Aufsteller und beflügelt mich.

Die Aktivitäten aus Anlass des Jubiläums erstrecken sich über das ganze Jahr. Das schafft Raum für viele verschiedene Tätigkeiten und lässt den Reichtum der Gemeinde noch mehr zutage treten.


Auf der Rückreise nach Hause beherrschte das Glücksgefühl über das Erlebte unsere Herzen und die Gespräche. Die Fahrt mit der Fähre von Horgen nach Meilen sorgte noch für 10-minütige Ferienstimmung.